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Dienstag, den 10. August 2010 um 09:53 Uhr |

Tala und Gaja, die ersten in Italien und in der Welpenstunde beim Hundesportverein Pfotentreff!!!

Tala, Tamaskan Wolfshund

Tala   Tala_Markus_02

Der Tamaskan ist eine von der FCI nicht anerkannte und noch seltene Hunderasse, die mit dem Ziel gezüchtet wird, dem Wolf so ähnlich wie möglich zu sehen, ohne dabei die positiven Eigenschaften eines Haushundes zu verlieren. Die Rasse ist mit einem Wolfshund wie zum Beispiel dem Tschecheslowakischen Wolfshund nicht zu vergleichen.

Das Wort Tamaskan bedeutet „mächtiger Wolf“ oder „starker Wolf“.
Die Zucht zum Tamaskan hin begann mit 5 Schlittenhunden unbekannten Ursprungs (die als Husky-Typ beschrieben wurden) aus den USA in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts. Diese Hunde wurden nach Großbritannien importiert und dort später mit Sibierischen Huskies,Alaskan Malamutes und Deutschen Schäferhunden bzw. entsprechenden Mischlingen gekreuzt und dann nach Finnland exportiert und dort mit weiteren wolfsartig aussehenden Schlittenhunden vermischt. Danach wurden die so entstandenen Hunde nur noch untereinander gekreuzt. Das Ziel dabei war, einen Hund zu züchten der äußerlich einem Wolf glich, aber als Arbeits- und Familienhund geeignet war.
Der Tamaskan gilt als intelligent und arbeitsfreudig. Er ist ein loyaler, lebensfroher und liebenswerter Begleiter mit wunderbarem Temperament, aber mitunter auch stur. Er kommt sowohl mit Kindern, Hunden als auch anderen Haustieren gut aus (was von Hund zu Hund unterschiedlich ausgeprägt ist). Tamaskane sind aber auch ausgesprochene Rudeltiere und sind daher am besten zusammen mit einem oder mehreren Hunden zu halten, es sei denn, man kann dem Hund als Besitzer genügend Aufmerksamkeit schenken.

 

Gaja ( Chinese Foo Dog )

Gaja_02    Gaja_sitz

Der Foo wird zu den nordisch-asiatischen Spitzen gezählt. Seine nächsten Verwandten sind wohl der Chow Chow und der Akita Inu. Anders als diese gilt er als leicht umgänglich und zeichnet sich durch sein freundliches, ruhiges Wesen aus. Er ist ein idealer Familienhund, der sich gut erziehen lässt, vorausgesetzt, man baut eine persönliche Bindung zu ihm auf. Der Jagdtrieb ist nur mässig ausgebildet. Auf Stress reagiert ein Foo nicht aggressiv, sondern versucht die Ruhe zu bewahren.
Der Foo wurde hauptsächlich als Wach- und Arbeitshund eingesetzt. Einst soll er die chinesische Mauer bewacht haben.

 

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